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Das G'scheite Haus am Rande Niederösterreichs

Ein wunderschönes Grundstück am Rande Niederösterreichs.

Hier am Behamberg würde es sich doch gut wohnen lassen. Ein Ausblick zum dahinschmelzen. Das dachten sich Marie Beck und Ihr Mann Jochen (Anm. Namen geändert).

Die Liebe zog die gebürtige Münchnerin Marie in das schöne Mostviertel. Gemeinsam entschied sich das Paar für den Kauf des schönen Grundstücks am Behamberg und die Bauplanung für das gemeinsame Heim ging in die erste Runde. Zwar hatten die Becks schon von Smart Home gehört, aber auf dem Schirm, vor allem für das geplante Eigenheim, war es eigentlich nicht. Bei Gesprächen mit dem zuständigen Installateur sowie durch Empfehlungen im Freundes- & Bekanntenkreis kamen die beiden auf den Siblik SmartHome Partner Holzner Elektrotechnik. Als es dann um die Erstellung eines Gesamtangebotes ging, kam das Thema smartes Wohnen wieder in den Sinn.

„Es war auf jeden Fall nicht von Anfang an am Plan. Zu Beginn der Planung haben wir uns dann ein bisschen informiert und da es ja recht schwierig ist KNX bzw. Smart Home im nachhinein einzubauen, haben wir ziemlich spontan beschlossen: mach ma‘s mit!“, beschreibt Marie Beck den Entscheidungsprozess. Natürlich war auch das Thema Zukunftssicherheit ein Faktor, welcher für ein SmartHome sprach.

 „Wenn man im Jahr 2017/18 Haus baut, ist das mittlerweile eigentlich Standard. Und das Gute ist: man kann ja auch immer Up- bzw. Downgraden,“ kommentiert Michael Holzner, Geschäftsführer bei Holzner Elektrotechnik.

Gemeinsam mit Michael Holzner wurden im nächsten Schritt die Wünsche und Möglichkeiten rund um Smart Home besprochen. Durch die Partnerschaft zwischen Holzner Elektrotechnik und Siblik wurde aus dem spontanen Wunsch nach einem gesteuerten Haus nach und nach ein ganzes Siblik SmartHome. 

„Im Endeffekt war es auch so, dass vom Bauherr keine Anforderungen gekommen sind, welches Steuerungssystem verbaut werden soll. Dementsprechend ist diese Entscheidung auf unserer Vertrauensbasis zu Siblik getroffen worden. Und das KNX-System ist einfach die beste Variante, um langfristig zu bestehen. Andere Systeme kommen und gehen aber KNX ist ja doch schon seit einiger Zeit am Markt. Und es kommt immer mehr dazu anstatt weg,“ beschreibt der Elektriker.

Für Marie ist einer der großen Vorteile an ihrem neuen SmartHome, die Schalter nach Belieben gestalten bzw. montieren zu können und die damit einhergehende Tatsache, dass man diese auch je nach Wunsch und Bedürfnis wieder neu programmieren kann. Das ist natürlich auch praktisch, denn trotz sorgfältiger Planung, fügt die gebürtige Münchnerin hinzu: „Manchmal weiß man ja vorher gar nicht, wo man den Schalter braucht, wo diese sinnvoll sind ergibt sich erst wenn man drin wohnt.“

 

Mit einem lachenden Ton erklärt die Hausherrin, dass, jetzt nachdem der Bau abgeschlossen ist, „gefühlt alles“ steuerbar sei. Verbaut wurden primär Schalter & andere Produkte aus dem Hause Berker. Durch den Einsatz von KNX ist eine spätere Einzelraumsteuerung auch möglich, bisher ist dies allerdings nur in Bezug auf die Temperaturabfrage eingestellt. Ebenso ist die Brauchwasser-Zisternensteuerung aktiv und macht es somit der Teichpumpe gleich. Die Wärmepumpe vom österreichischen Hersteller IDM sowie eine 5 kWp Photovoltaik-Anlage von Jinko Solar auf dem Flachdach dürfen in einem Siblik SmartHome natürlich auch nicht fehlen, allerdings sind diese zwei Anlagen noch nicht im System integriert.

Wie schon beschrieben ist einer der großen Vorteile vom KNX-Bussystem die Tatsache, dass es stetig erweitert beziehungsweise abgebaut werden kann. Diese Meinung teilt auch Michael Holzner:

„Ein Wechselrichter von Fronius ist bei diesem Projekt auch verbaut und schon speicherfähig, wäre aber jederzeit noch erweiterbar. Man kann beispielsweise auch noch einen Speicher, die Wärmepumpe und die Teichpumpe darüber steuern. Also die Zukunft ist noch offen und man hat viele Möglichkeiten das auch im Nachhinein einfach zu realisieren.“

Auch sorgen bereits zwei bis drei vorprogrammierte Lichtszenen für gemütliche Abende. Die praktische Zentral-Aus-Funktion wurde natürlich von Beginn an berücksichtigt. Wirklich Gedanken über solche Szenen, so sagt Marie Beck, mache sie sich erst, wenn sie längere Zeit eingewohnt ist.

Der wichtigste Punkt bei dem ganzen Projekt war natürlich, dass die Becks zufrieden mit dem neuen System sind. So ganz fassen kann die Münchnerin noch nicht, was ihr Haus nun alles kann. „Die Erwartungen wurden übertroffen, es funktioniert alles und ist wie gewünscht. Und es ist alles sauber verarbeitet, sehr sauber.“

 

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