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Drei "Engel" für Häuslbauer

Mit Siblik, PEGO Haus & Design und Elektro Buschta haben sich die drei Richtigen gefunden…

Schaffe, schaffe, Häusle baue. Das ist etwas, das im Westen Österreichs laut PEGO Haus-Geschäftsführer und Inhaber Peter Godl nicht nur zur Kür, sondern nahezu schon zur Pflicht eines „gestandenen Mannsbildes“ zählt. Dabei gehe es aber nicht nur darum, „irgendein“ Dach über dem Kopf zu haben in letzter Konsequenz, sondern um die Verwirklichung eines großen und wichtigen Lebenstraums. Als gebürtiger Vorarlberger versteht der PEGO-Chef diese innere Sehnsucht nach einem „perfekten“ Zuhause nur allzu gut. Deshalb versucht er jedem einzelnen seiner Kunden diesen Wunsch zu erfüllen – u. a. mit Unterstützung von Elektro Buschta und Siblik.

Er ist gelernter Zimmermann, kennt sich somit wirklich aus beim Hausbauen und ist sich seiner, wie er es ausdrückt „brutalen“, Verantwortung voll bewusst. „Da geht es mitunter um die Verwirklichung des größten Traums einer Familie. Somit heißt es sorgsam sein. Sonst finden sich die Auftraggeber im schlimmsten Fall im finanziellen Ruin oder vor dem Scheidungsrichter wieder“, weiß PEGO Haus-Geschäftsführer und Inhaber Peter Godl, dass nicht immer alles läuft wie ursprünglich gedacht. Er selbst fungierte schon ein paar Mal als Retter in der Not, als völlig verzweifelte Kunden mit halb oder unzufriedenstellend abgewickelten Projekten hilfesuchend vor seiner Tür standen. Diese fanden nicht ohne Grund den Weg zu ihm: PEGO Haus & Design bürgt für Qualität.

Das Unternehmen steht für eine ökologische, funktionale und nachhaltige Bauweise. „Für uns ist jedes Haus ein Unikat. Wir planen Architektenhäuser, vorwiegend aus Massivholz, die so weit wie möglich auf die speziellen Wünsche und Bedürfnisse der künftigen Besitzer eingehen“, verrät der PEGO-Chef das Erfolgsgeheimnis seiner Firma. „So weit wie auch budgetär möglich“, ergänzt der Vorarlberger. Warum ihm die Berücksichtigung der finanziellen Situation seiner Kunden so sehr am Herzen liegt, dass er diese explizit erwähnt? Weil er aus Erfahrung weiß, dass explodierende Kosten und damit verbundene schlaflose Nächte viel eher Lebensqualität mindernd wirken als ein kleiner Verzicht in Sachen Ausstattung und Komfort. Zumal es sich in den meisten Fällen ohnehin nur um einen vorläufigen Verzicht handelt. „Hier gilt es den Spagat zu schaffen zwischen dem, was der Auftraggeber gerne hätte und dem, was sein Budget hergibt. Wir beobachten vielfach eine gewisse Kluft zwischen den Ansprüchen und den finanziellen Möglichkeiten unserer Kunden. In solchen Fällen heißt es genau planen und Prioritäten festlegen. Denn gerade in Zeiten, in denen immer öfter Bus- und/oder Funksysteme in Eigenheime Einzug halten, lässt sich Vieles auch im Nachhinein noch problemlos regeln“, gibt Peter Godl zu bedenken.

Für ihn selbst sind die Zentralfunktionen, die ein Bussystem wie KNX bietet, nahezu unverzichtbar geworden mittlerweile, wie er bekennt. Er schätzt, dass mit einer Schalterbetätigung bzw. mit einem Mausklick alle Jalousien hochfahren oder sämtliche Lichter ausgehen. Und die Anwesenheitssimulation vermittelt ihm persönlich ein extrem gutes, weil irgendwie auch beruhigendes Gefühl, wenn sein Haus an sich einsam und verlassen dasteht, während er selbst im wohlverdienten Urlaub weilt.

Etwas zum Herzeigen

Obwohl Peter Godl durchaus technikaffin ist, überlässt er die Programmierung seines bzw. auch seiner Kunden Bussystem lieber einem Vollprofi: Seinem Haus- und Hof-Elektriker Buschta. Ein 1988 gegründeter Fachbetrieb, der sich zusätzlich zu herkömmlichen Elektroinstallationstätigkeiten auf Beleuchtungstechnik  - auch für Straßen – sowie auf Bussysteme spezialisiert hat. „Ich selbst programmiere KNX-Systeme und jeder meiner Mitarbeiter verfügt ebenfalls über eine entsprechende Ausbildung“, zeigt sich Geschäftsführer Dietmar Buschta stolz auf sein Team. Stolz zeigt er sich aber auch auf seine neue Lagerhalle mit Besprechungsraum, die dank PEGO-Design optisch überzeugt und dank Siblik zugleich in gebäudetechnischer Hinsicht alle Stückerl spielt.

„Ich wollte eine Art Showroom für unsere Kunden schaffen, in dem unterschiedlichste Schalterprogramme, Steuerungssysteme, Fernbedienungen und natürlich auch Funktionen in Aktion zu erleben sind“, beschreibt Dietmar Buschta. Seine Geschäftspartner PEGO und Siblik unterstützten ihn tatkräftigst dabei. Ersterer stellte ein ansprechendes „Traum-Ambiente“ auf die Beine, Zweiterer half bei der Bestückung mit sehenswerten Exponaten. „Elektro Buschta ist einer unserer fleißigsten geht-doch-Partner. Da mussten wir uns natürlich voll ins Zeug legen“, schmunzelt Rudolf Schmadl, der für Tirol und Vorarlberg zuständige Verkaufstechniker bei Siblik und SmartHome-Berater Romed Nairz ergänzt: „PEGO baut vorausschauend und zukunftssicher. Und was in diesem Zusammenhang so alles möglich ist, wollte man hier in diesen neu geschaffenen Räumlichkeiten herzeigen. Wobei KNX-Lösungen perfekt mit PEGOs Vision von maßgeschneiderten, jederzeit an sich ändernde Lebensumstände anpassbaren Häusern harmonieren.“
 

Gelebte Produkt- und Funktionsvielfalt

Nahezu alles, was die moderne Elektroinstallation an Produkten und Funktionen zu bieten hat, gibt es bei Elektro Buschta mittlerweile live zu sehen bzw. auszuprobieren. „Unsere Ausstattung hier ist wirklich State-of-the-Art“, freut sich Dietmar Buschta u. a. über drei mit intelligenten KNX-Verknüpfungen versehene Mustertafeln sowie über die obligatorischen, weil überall gerne gesehenen Schalter-Musterkoffer. Es wurden aber auch in der Lagerhalle und im Besprechungsraum selbst, etliche Anschauungsobjekte implementiert: diverse KNX-Aktoren sowie eine Wetterstation von Theben, KNX-Sensoren von Elsner, Notleuchten von Beghelli, eine Türstation von Fermax, die intuitiv bedienbare Steuerungs- und Visualisierungslösung domovea von Berker, unterschiedlichste Schalter von Berker (vom „Allzeit-Klassiker“ S.1 über die trendigen „Aufsteiger“ Q.1 und Q.3 bis hin zu einem gläsernen B.7) und einiges andere mehr. „Ja, ich kaufe eigentlich alles bei Siblik – natürlich auch Produkte von Mennekes oder B.E.G.“, verrät Dietmar Buschta und er fügt erklärend hinzu: „Weil ich mit diesem Angebot einfach zufrieden bin und weil da immer alles passt. Die Belieferung passt, der technische Support passt und egal, was ich benötige, ich habe sofort den richtigen Ansprechpartner in Innsbruck oder in Wien am Telefon.“ 

Ähnlich wie sein Vater Manfred, der die Firma Buschta im Jahre 1988 gründete, zählt auch der nunmehrige Geschäftsführer Dietmar Buschta, zu jenen Menschen, die allseits offen für Neues sind. „Einmal habe ich sogar eine Zwei-Zimmer-Wohnung mit einem Bussystem versehen“, erinnert sich der Vorarlberger. „Sobald ich merke, dass ein Kunde ein bisschen ein Technik-Freak ist oder eine gewisse Vorliebe für Automatik-Steuerungen hegt, versuche ich ihm KNX schmackhaft zu machen“, ergänzt er. Am häufigsten nachgefragt werden bei Dietmar Buschta übrigens wenig überraschend diverse Zentralfunktionen wie Licht aus oder Jalousien hoch im ganzen oberen/unteren Stock bzw. im ganzen Haus und die Gestaltung von Lichtszenen. 

Als Siblik geht-doch-Partner der ersten Stunde zeigt er sich bei all diesen Dingen natürlich bestens informiert: „Ich bekomme alle Neuheiten sofort mit“, freut sich Dietmar Buschta. So auch, dass es mittlerweile eine abgespeckte, laut SmartHome-Berater Romed Nairz auch für interessierte Laien bedienbare easy-Version von KNX gibt: „Das KNX easy-System hat den Vorteil, dass es ohne kostenpflichtige Software und Detailkenntnisse auskommt. Ich wage zu behaupten, dass dank Drag & Drop jeder Endkunde nach einer kurzen Einschulung selbst gewisse Schalter mit den gewünschten Funktionen belegen kann, sofern er keine Scheu vor einem Laptop oder Tablet zeigt“, ist sich Romed Nairz sicher. Nun, Dietmar Buschta fürchtet dennoch nicht um seinen Job. Denn für komplizierte Logiken sowie für Schaltungen, die von mehreren Parametern abhängen, wird es auch in Zukunft noch einen Fachmann brauchen. „Zumal die Kunden, die wirklich gerne selbst Hand anlegen, bis dato noch zu einer Minderheit zählen. Für die Meisten ist es viel einfacher und bequemer, bei mir anzurufen und zu sagen: Du, ich hätte gerne…“, lacht der Vorarlberger geht-doch-Partner von Siblik, der zur Freude des PEGO Haus-Chefs Peter Godl wirklich fast alles „zum Gehen bringt“ im Dienste der Kunden.

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