Neu bei Siblik: Jinko Solar

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Gesundheitsoffensive für PV-Anlagen: Hot-Spots und Bypass adieu!

Photovoltaik-Anlagen können theoretisch 25 Jahre und länger Strom erzeugen. In der Praxis zeigt sich jedoch sehr bald, wo die Qualitäts-Unterschiede einzelner Produkte liegen. Siblik hat im Sinne seiner Kunden den höchsten Qualitätsanspruch und kooperiert mit namhaften Herstellern und Technologieführern. Mit JinkoSolar setzt man jetzt auf ein Unternehmen, das mit innovativer Technik dem leidigen Thema Verschattung und dessen Auswirkungen auf Effizienz und Ertrag einer PV-Anlage den Kampf ansagt.

JinkoSolar zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Solarbranche. 2006 gegründet sorgen mittlerweile in 6 Fabriken und 35 Niederlassungen über 15.000 Mitarbeiter für die Produktion und den Vertrieb hochwertiger und leistungsfähiger Produkte an Kunden in mehr als 80 Ländern weltweit. Der Erfolg dieses Unternehmens basiert auf drei Pfeilern: Hohe Effizienz, Zuverlässigkeit und Sicherheit. Das Fertigungsverfahren wird genau überwacht, jede Zelle und jedes Modul werden einem äußerst strengem Qualitäts-Inspektions-Verfahren und umfassenden, internen Tests unterzogen. JinkoSolar wird damit den höchsten Industriestandards bei Design, Leistung und Verarbeitung seiner Produkte gerecht.

Raus aus dem Schatten mit EagleMX

Die ab sofort bei Siblik erhältlichen EagleMX-Module werden in Portugal hergestellt und bieten technische Highlights, die sie deutlich von anderen Herstellern unterscheiden. So ist EagleMX das weltweit erste PID-freie PV-Modul. Der PID-Effekt betrifft PV-Module mit kristallinen Si-Zellen und führt zu schleichenden Leistungseinbußen, die bis zu 30 Prozent und mehr betragen können. EagleMX sind nicht nur PID-frei, sondern auch extrem zuverlässig. Sie verfügen über eine jahrzehntelang in Automobil- und IT-Branche erprobte Technologie, sind flexibel im Einsatz und kompatibel mit allen gängigen Wechselrichtern. Unkomplizierte Installation ohne zusätzliche Komponenten (externe Boxen, Netzwerkgeräte, etc.), verschieden kombinierbare Stranglängen, Modul-Anordnungen unterschiedlicher Ausrichtung und Neigungswinkel sorgen für größtmögliche Flexibilität.

Von Hot Spots und Bypässen

In einem Solarmodul kann durch eine lokale Überhitzung ein sogenannter „heißer Fleck“ entstehen, der bis zur kompletten Zerstörung des Moduls führen kann. Fertigungsfehler wie schadhafte Lötstellen aber vor allem auch lokale Verschattungen oder Verschmutzungen können Ursachen für die Entstehung von diesen Hot Spots sein. Teilverschattungen verhalten sich so, als wenn jemand auf den Gartenschlauch steigt. Egal, an welcher Position der Schlauch gequetscht wird, am Ende kommt weniger Wasser heraus.

Dieses Prinzip gilt auch für PV-Anlagen. Selbst wenn die anderen Module der Anlage mehr Strom produzieren könnten, werden sie durch die Engstelle der Teilverschattung limitiert und die Gesamtleistung der Anlage wird durch das schwächste Modul bestimmt. Einzelne Solarzellen können keinen Strom produzieren, wodurch sich lokal Hot Spots bilden, was den Ertrag negativ beeinflusst. Einige Solarmodule verfügen über Bypass-Dioden, die die Entstehung von Hot Spots verhindern sollen. Aber auch diese Bypässe haben sich in der Praxis als Schwachstellen und sehr fehleranfällig herausgestellt.

Bei der Modulreihe EagleMX ist jeder einzelne Zellstrang optimiert und passt sich der jeweiligen Verschattung an – und das gänzlich ohne Bypässe und ohne die Entstehung von Hot-Spots.

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Herrn Benedikt Leitner
Benedikt.Leitner@siblik.com
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