B.E.G.: Besonderheiten Teil 2

Bauliche Besonderheiten verlangen besondere Maßnahmen.
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Korridorbetrieb

Diese Betriebsart ist auf den meisten Meldern mittels Dip-Switch einzustellen. Wird das Licht per Taster ausgeschaltet, dann würde im Normalbetrieb der Melder für die eingestellte Nachlaufzeit, oder aber solange er weiterhin Bewegung erkennt, die Beleuchtung nicht mehr einschalten. Im Korridorbetrieb verstreichen nur 5 Sekunden und der Melder ist wieder im Automatikbetrieb. Also speziell in mehr frequentierten Gängen und Korridoren sehr empfehlenswert.

Ein-und Ausschalten per Fernbedienung

Natürlich lassen sich alle Bewegungs- und Präsenzmelder die fernbedienbar sind, mittels der passenden Fernbedienung auch Ein- bzw. Ausschalten.

 

 

Melder mit Mikrofonen

Besondere Einsatzmöglichkeiten bieten Bewegungsmelder mit integriertem Mikrofon. Wenn der Bereich, in dem sich die Personen aufhalten, nicht unmittelbar immer im Erfassungsbereich der Linse befinden, kann nach Abschalten des Melders alleine durch Geräusche die Nachlaufzeit verlängert werden, sprich die Beleuchtung wieder aktiviert werden.

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Parallelschaltung

Diese Schaltungsart schließen wir bei Präsenzmelder gänzlich aus, weil man hier auf die technisch viel besser funktionierende Master-Slave Schaltung zurückgreift. Man sollte dabei die Anzahl von 5 Bewegungsmeldern keinesfalls überschreiten. Ein Hauptgrund ist die Lichtmessung, die jedes Gerät für sich durchführt.

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Überwacht man einen größeren Bereich, wo jeder Melder unterschiedliche Lux Werte einliest, so ist ein oftmalig unerwünschtes Einschalten der Beleuchtung die Folge. Man spricht vom Aufschaukeln der Schaltung.

 

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