Vermeidung von Schimmel durch kontrolliertes Be- und Entlüften
Schimmel – ein unliebsamer Störenfried, den man nur mühsam wieder los wird
Baden, Duschen, Kochen, Wäsche waschen …. das sind nur einige der Aktivitäten, die täglich anfallen und Feuchtigkeit in den Wohnräumen erzeugen. Aber auch das bloße Atmen der Bewohner lässt das Raumfeuchtigkeitslevel ansteigen. Alles ganz normale Dinge, über die man im Alltag nicht weiter nachdenkt – aber gerade das kann mit der Zeit zu einem echten Problem werden!
Der Bautrend geht verstärkt zu Passiv- und Niedrigenergiehäusern und somit zu einer immer dichteren Bauweise, die hilft, wertvolle Energie einzusparen. Aber gerade hier kann anfallende Raumfeuchtigkeit nur noch durch einen gezielten und regelmäßigen Luftaustausch abgeführt werden.
Herrscht dauerhaft eine zu hohe Feuchtigkeit im Wohnraum vor, die nur sporadisch entlüftet wird, so entsteht schnell unliebsamer Schimmel. Feuchtigkeit bietet Pilzen und Sporen den idealen Nährboden, um sich schnell auszubreiten. Was häufig in Ecken oder hinter Schränken zu wachsen beginnt, kann langfristig auf ganze Räume übergreifen und sich in Tapeten, Holz, Teppichen und Möbeln bis hin zu Kleidung hartnäckig festsetzen und wuchern.
Hat sich der Schimmel erst einmal den Wohnraum zu eigen gemacht, wird man ihn nur mit großer Mühe und jeder Menge aufwändiger Sanierungsarbeit wieder los. Das kostet nicht nur Nerven, sondern auch eine Stange Geld.
Aber nicht nur die Gebäudesubstanz leidet unter Schimmel, auch die Bewohner und Bewohnerinnen können schwere gesundheitliche Schäden davontragen. Hautreizungen, Erschöpfungszustände, Kopfschmerzen, Schwindel und Atemwegserkrankungen wie Reizhusten oder sogar allergisches Asthma sind leider keine Seltenheit.
Ein gesundes Raumklima ist also sowohl für die Gesundheit der Bewohner und Bewohnerinnen eines Gebäudes als auch für die Erhaltung der Bausubstanz unabdingbar. Lüftungsgeräte zur kontrollierten Wohnraumlüftung sorgen gezielt für einen regelmäßigen und bedarfsorientierten Luftaustausch.

